
Foto: Haferflockentüte, CC BY-SA 3.0, Wikimedia Commons
Geschichte · Archäologische Stätte
Burgruine Nienburg
Ennigerloh · Münsterland
Über Burgruine Nienburg
Die Burgruine Nienburg, verborgen in einem sumpfigen Wald bei Ostenfelde, einem Ortsteil von Ennigerloh, strahlt eine geheimnisvolle Aura aus. Die Überreste des Bergfrieds und die umgebenden Wassergräben lassen erahnen, dass hier einst eine imposante Burg stand. Einer Legende zufolge soll ein Schatz in der Ruine verborgen sein, bewacht von einem Teufel, der durch Kettengerassel und Gebell Wandernde erschreckt. Die Ruine ist ganzjährig zugänglich und bietet sich als Zwischenstopp auf einer Radtour oder für einen Spaziergang an. In der Nähe liegt das Schloss Vornholz, das ebenfalls einen Besuch wert ist. Die Nienburg wurde 1340 erstmals urkundlich erwähnt und 1422 als „Neue Burg“ errichtet. Sie diente als bischöfliches Lehen, bevor sie 1675 zerstört wurde. Trotz des Verfalls konnte der Fortbestand der Ruine durch Sanierungsarbeiten gesichert werden, sodass Besucher:innen heute die besondere Atmosphäre dieses historischen Ortes erleben können.
Quelle: Münsterland e.V. (Public Domain) · KI-gestützt aufbereitet.
Lage
Kartendaten © OpenStreetMap-Mitwirkende, Kartendarstellung Protomaps.
Anreise
Anreise
Anreise mit dem Auto:
von Oelde der L793 in Richtung Ostenfelde folgen
kurz vor Ostenfelde links abbiegen, hier leigt die Burgruine Nienburg
Anreise mit Bus/Bahn:
ist von Enningerloh mit dem Bus T46 erreichbar (Taxibus: Anruf bei Betreiber vorher notwendig)
Haltestelle Kröger aussteigen
von hier 19 Minuten laufen
Quelle: Tourismus NRW Data Hub.
In der Nähe
Entfernungen aus OpenStreetMap berechnet, ab dem Rand der Anlage.
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Quellen und Datenstand
Grunddaten © OpenStreetMap-Mitwirkende (ODbL), Stand 15.07.2023. Angaben von Münsterland e.V. über den Tourismus NRW Data Hub. Wikipedia. Foto: Haferflockentüte, CC BY-SA 3.0, Wikimedia Commons. Alle Angaben ohne Gewähr, bitte vor dem Besuch beim Betreiber prüfen. Mehr zu unseren Quellen.



