
Foto: kaʁstn Disk/Cat, CC BY-SA 3.0, Wikimedia Commons
Sehenswürdigkeiten · Turm
Das Geleucht
Moers (Rheinkamp) · Niederrhein
Über Das Geleucht
Das Geleucht auf der Halde Rheinpreußen in Moers erhebt sich wie eine leuchtend rote Boje in den Nachthimmel. Diese überdimensionale Grubenlampe zählt zu den markantesten Kunstwerken der Industriekultur im Ruhrgebiet. Besonders bei Dunkelheit entfaltet sich ein beeindruckendes Spiel aus Licht und Schatten, das bis zum nahegelegenen Rhein sichtbar ist. Die Halde Rheinpreußen, einst eine Abraumhalde der gleichnamigen Zeche, wurde nach der Schließung des Bergwerks 1990 begrünt und für Wandernde zugänglich gemacht. Seit 2007 krönt das Geleucht die Halde, die zusammen mit der Skulptur über 120 Meter hoch ist und als größtes bergbauliches Kunstwerk der Welt gilt. Eine Aussichtsplattform bietet ein Panorama über das Ruhrgebiet. Das von Otto Piene geschaffene Werk erinnert an die Davy-Lampe, ein unverzichtbares Utensil im Bergbau. Der lamellenförmige Aufbau des Geleuchts sorgt für eine direkte und indirekte Illumination. Das 8.000 Quadratmeter große Ausleuchtungsfeld lädt zum Verweilen ein. Geführte Wanderungen bieten die Möglichkeit, die Halde und das Geleucht sowohl tagsüber als auch bei Nacht zu erkunden.
Quelle: Ruhr Tourismus GmbH (Public Domain) · KI-gestützt aufbereitet.
Lage
Kartendaten © OpenStreetMap-Mitwirkende, Kartendarstellung Protomaps.
Anreise
Von der Haltestelle Moers Waldsee führen diverse Fußwege auf die Halde.
Quelle: Tourismus NRW Data Hub.
Gut zu wissen
- Hunde
- Erlaubt
In der Nähe
Entfernungen aus OpenStreetMap berechnet, ab dem Rand der Anlage.
Mitmachen
Du kennst dieses Ziel? Trag die Zugänglichkeit bei Wheelmap oder OpenStreetMap ein – dann profitieren alle, auch dieser Katalog beim nächsten Update.
Quellen und Datenstand
Grunddaten © OpenStreetMap-Mitwirkende (ODbL), Stand 02.05.2026. Angaben von Ruhr Tourismus GmbH über den Tourismus NRW Data Hub. Wikipedia. Foto: kaʁstn Disk/Cat, CC BY-SA 3.0, Wikimedia Commons. Alle Angaben ohne Gewähr, bitte vor dem Besuch beim Betreiber prüfen. Mehr zu unseren Quellen.



