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Geschichte · Historisches Bauwerk
Grube Adolf Park
Hans-Landrock-Straße, 52134 Herzogenrath · Eifel
Über Grube Adolf Park
Der Grube Adolf Park in Herzogenrath ist ein bemerkenswertes Beispiel für die gelungene Rekultivierung ehemaliger Bergbauflächen. In den 1970er Jahren begann die gezielte Anpflanzung von heimischen Laubbäumen und blühenden Gehölzen, die das Gelände in einen vielfältigen Lebensraum verwandelten. Heute bietet der Park eine beeindruckende Vielfalt an Lebensräumen, darunter Wälder, Gebüsche, trockene Ödlandflächen, feuchte Senken und kleinere Stillgewässer. Diese Vielfalt schafft außergewöhnliche Bedingungen für Flora und Fauna, die in dieser Klimazone selten anzutreffen sind. Das Gelände, ein sogenanntes "Sekundär-Biotop", zeichnet sich durch seine fast schwarzen Bergematerialien aus, die den Boden und die Luft stark erhitzen und so ein mediterranes Klima schaffen. Dies hat zur Ansiedlung seltener Pflanzen- und Tierarten geführt, darunter etwa 70 Spinnenarten, die blauflüglige Ödlandschrecke, die Kreuzkröte, der Schwalbenschwanz, die Nachtigall und die Hundsrose. Der Park ist ein lebendiges Zeugnis der Industriekultur und bietet spannende Einblicke in die natürliche Regeneration von Landschaften.
Quelle: Tourismus NRW Data Hub (Public Domain) · KI-gestützt aufbereitet.
Lage
Kartendaten © OpenStreetMap-Mitwirkende, Kartendarstellung Protomaps.
In der Nähe
Entfernungen aus OpenStreetMap berechnet, ab dem Rand der Anlage.
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Quellen und Datenstand
Grunddaten © OpenStreetMap-Mitwirkende (ODbL), Stand 27.08.2025. Alle Angaben ohne Gewähr, bitte vor dem Besuch beim Betreiber prüfen. Mehr zu unseren Quellen.



