
Foto: Frank Vincentz, CC BY-SA 3.0, Wikimedia Commons
Sehenswürdigkeiten · Naturdenkmal
Halde Haniel
Bottrop (Fuhlenbrock) · Ruhrgebiet
Über Halde Haniel
Die Halde Haniel entstand aus dem Bergematerial der Zeche Prosper-Haniel. Sie liegt im Stadtgebiet von Bottrop und ermöglicht einen Aufstieg bis auf 185 Meter Höhe. Der nördliche Bereich der Halde Haniel bleibt aufgrund fortgesetzter Aufschüttungen unzugänglich. Der frei begehbare Bereich der Halde erstreckt sich über 114 Hektar.
Der Aufstieg zum Gipfel der Halde Haniel führt entlang eines Kreuzwegs, der in 15 Abschnitten die Passion Christi darstellt, gestaltet von der Künstlerin Tisa von der Schulenburg. Auf dem Weg präsentieren sich zudem historische Bergbauwerkzeuge, die Einblicke in die regionale Vergangenheit geben. Am höchsten Punkt steht das Kreuz des Oberhausener Künstlers Adolf Radecki, welches den Abschluss des Kreuzwegs markiert. Dieses Monument erinnert an den Besuch von Papst Johannes Paul II. im Jahr 1987 in der Region.
Ein zentrales Element der Halde bildet das Amphitheater auf dem Haldendach, welches für kulturelle Veranstaltungen genutzt wird. Die Installation der "Totems", farbige Bahnschwellen des baskischen Künstlers Augustín Ibarrola, setzt markante visuelle Akzente am Rand der Halde. Von diesem erhöhten Standpunkt bietet sich zudem eine umfassende Fernsicht über die umliegende Landschaft, die unter anderem das Bottroper Tetraeder und die Halde Hoheward in Herten umfasst.
Quelle: Ruhr Tourismus GmbH (Public Domain) · KI-gestützt aufbereitet.
Lage
Kartendaten © OpenStreetMap-Mitwirkende, Kartendarstellung Protomaps.
In der Nähe
Entfernungen aus OpenStreetMap berechnet, ab dem Rand der Anlage.
Mitmachen
Du kennst dieses Ziel? Trag die Zugänglichkeit bei Wheelmap oder OpenStreetMap ein – dann profitieren alle, auch dieser Katalog beim nächsten Update.
Quellen und Datenstand
Grunddaten © OpenStreetMap-Mitwirkende (ODbL), Stand 22.07.2021. Angaben von Ruhr Tourismus GmbH über den Tourismus NRW Data Hub. Wikipedia. Foto: Frank Vincentz, CC BY-SA 3.0, Wikimedia Commons. Alle Angaben ohne Gewähr, bitte vor dem Besuch beim Betreiber prüfen. Mehr zu unseren Quellen.



