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Wasser & Baden · See
Herbringhauser Talsperre
Herbringhauser Talsperre 1, 42399 Wuppertal (Gemarkung Beyenburg) · Bergisches Land
Über Herbringhauser Talsperre
Die Herbringhauser Talsperre, bis 2006 als „Obere Herbringhauser Talsperre“ bekannt, wurde von 1898 bis 1901 durch die Stadt Barmen errichtet. Die Realisierung erforderte den Erwerb von Steinbrüchen sowie den Materialtransport mittels Feldbahn. Für die Errichtung wurden etwa 7.000 m³ Erde und 1.500 m³ Fels ausgehoben; das Mauerwerk entstand unter Verwendung von 42.000 m³ Grauwacke-Bruchsteinen nach dem Prinzip von Professor Otto Intze. Die Staumauer erfuhr im Laufe der Jahre diverse Modifikationen, darunter eine Erhöhung um vier Meter im Jahr 1933 sowie umfassende Sanierungen der Wasser- und Luftseite zwischen 2000 und 2016. Seit 2004 steht die Staumauer gemeinsam mit der vorgelagerten Stauwasserfläche unter Baudenkmalschutz. Die Talsperre gewährleistet die Trinkwasserversorgung der Stadt Wuppertal und wird seit 2016 vom Wupperverband betrieben. In ihrer Umgebung bieten Wanderwege Gelegenheit, die Ingenieurskunst des Bauwerks und die umgebende Natur zu erkunden.
Quelle: Text: Wupperverband, bearbeitet/übersetzt: Supertext/Home of Translation GmbH (Public Domain) · KI-gestützt aufbereitet.
Lage
Kartendaten © OpenStreetMap-Mitwirkende, Kartendarstellung Protomaps.
In der Nähe
Entfernungen aus OpenStreetMap berechnet, ab dem Rand der Anlage.
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Quellen und Datenstand
Grunddaten © OpenStreetMap-Mitwirkende (ODbL), Stand 19.11.2025. Angaben von Text: Wupperverband, bearbeitet/übersetzt: Supertext/Home of Translation GmbH über den Tourismus NRW Data Hub. Alle Angaben ohne Gewähr, bitte vor dem Besuch beim Betreiber prüfen. Mehr zu unseren Quellen.
