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Geschichte · Historisches Bauwerk
Oestertalsperre
An der Oestertalsperre, 58840 Plettenberg · Sauerland
Über Oestertalsperre
Die Oestertalsperre, eine Brauchwassertalsperre, wurde von 1904 bis 1906 nach Plänen von Professor Otto Intze erbaut. Die Gewichtsstaumauer aus Bruchstein misst 36 Meter in der Höhe, 4,5 Meter in der Kronenbreite und 231 Meter in der Kronenlänge. Bei Stauziel umfasst das Becken 3,1 Millionen Kubikmeter Wasser und eine Fläche von 24,5 Hektar. Ursprünglich konzipiert zur Regulierung des Oesterbachs, sicherte sie die Wasserversorgung für die regionale, wasserkraftabhängige Industrie, indem sie Schwankungen durch Trockenheit und Hochwasser ausglich.
Heute bietet die Oestertalsperre vielfältige Nutzungsmöglichkeiten. Ein 7,2 Kilometer langer Rundweg lädt zu Wanderungen ein, während ein kürzerer 4,2 Kilometer langer Pfad für Spaziergänge geeignet ist. Beide Routen erlauben Ausblicke auf das Gewässer. Das Naturdenkmal „Hohe Steine“ offenbart die vulkanische Vergangenheit der Region. Zudem sind Stand Up Paddling und Angeln an der Talsperre möglich.
Quelle: Märkisches Sauerland (Märkischer Kreis) (Public Domain) · KI-gestützt aufbereitet.
Lage
Kartendaten © OpenStreetMap-Mitwirkende, Kartendarstellung Protomaps.
In der Nähe
Entfernungen aus OpenStreetMap berechnet, ab dem Rand der Anlage.
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Quellen und Datenstand
Grunddaten © OpenStreetMap-Mitwirkende (ODbL), Stand 02.06.2026. Angaben von Märkisches Sauerland (Märkischer Kreis) über den Tourismus NRW Data Hub. Alle Angaben ohne Gewähr, bitte vor dem Besuch beim Betreiber prüfen. Mehr zu unseren Quellen.



