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Geschichte · Historisches Bauwerk
Zeche Radbod (Baudenkmal)
An den Fördertürmen 8-12, 59075 Hamm (Bockum-Hövel) · Ruhrgebiet
Über Zeche Radbod (Baudenkmal)
Die Zeche Radbod in Hamm ist ein bedeutendes Baudenkmal der Industriekultur in Nordrhein-Westfalen. Gegründet im Jahr 1905, war sie einst eine der modernsten und produktivsten Steinkohlezechen der Region. Heute steht sie als Zeugnis der industriellen Vergangenheit und bietet Einblicke in die Arbeitswelt des frühen 20. Jahrhunderts. Die imposanten Fördertürme und die erhaltenen Maschinenhallen sind beeindruckende Beispiele für die Ingenieurskunst jener Zeit. Obwohl die Zeche derzeit für den regulären Besuch geschlossen ist, öffnet sie auf Anfrage für spezielle Veranstaltungen ihre Tore. Dies ermöglicht es, die historische Bedeutung und die architektonische Pracht des Industriedenkmals hautnah zu erleben. Die Zeche Radbod ist nicht nur ein Ort der Erinnerung, sondern auch ein lebendiges Beispiel für den Wandel von der industriellen Nutzung hin zur kulturellen und historischen Bewahrung. Ein Besuch bietet die Möglichkeit, die Geschichte der Kohleförderung in der Region zu erkunden und die beeindruckende Architektur zu bestaunen.
Quelle: Stadt Hamm (Public Domain) · KI-gestützt aufbereitet.
Lage
Kartendaten © OpenStreetMap-Mitwirkende, Kartendarstellung Protomaps.
Gut zu wissen
- Hinweis
- Laut Quelle zur Zeit geschlossen
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Entfernungen aus OpenStreetMap berechnet, ab dem Rand der Anlage.
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Quellen und Datenstand
Grunddaten © OpenStreetMap-Mitwirkende (ODbL), Stand 10.09.2026. Angaben von Stadt Hamm über den Tourismus NRW Data Hub. Alle Angaben ohne Gewähr, bitte vor dem Besuch beim Betreiber prüfen. Mehr zu unseren Quellen.



